Enigma Geschichte

Moin Männer, alles klar? Na dann wollen wir mal!

Das Thema mit dem wir uns am heutigen Tag beschäftigen wollen, ist die Enigma-Maschine! Ich muss sie darauf hinweisen, dass das hier gesagte streng vertraulich ist und diesen Raum nicht verlassen darf. Zuwiderhandlungen werden strengstens bestraft!
Fangen wir mit der Vorgeschichte der Enigma an.
Unser Landsmann Arthur Scherbius stellte in seiner Chiffriermaschinen AG in Berlin die mit dem griechischen Wort für Rätsel bezeichnete Maschine her und führte sie 1923 in Bern und 1924 beim Weltpostkongress Stockholm der Öffentlichkeit vor. Die Enigma welche wir jetzt haben, hat wenig mit dieser ersten zu tun. Das Chiffriersystem ist erheblich komplizierter und dadurch besser geworden. In allen Ländern war das Interesse staatlicher Stellen an diesen Maschinen gering. In Deutschland übernahm zunächst die Reichswehr die Enigma.
Seit Beginn des Krieges zeigt sich die bis dato vorhandene Kabeltelekommunikation als unzureichend. Die neue Blitzkriegtaktik und das damit verbundene rasche Vorrücken unserer Truppen verlangt eine schnellere und effizientere Möglichkeit der Kommunikation. So wundert es nicht, dass etwas neues eingeführt worden ist. Die Enigma. Betrachten sie sie als eines der strengsten militärischen Geheimnisse des Reiches. Wir nehmen an, dass während des gesamten Krieges ca. 100 000 Enigma Maschinen gebaut wurden.
Wie wir aus den Quellen der Abwehr erfahren haben, wurde durch den polnischen Geheimdienst Ende der 20er Jahre ein Paket für die deutsche Botschaft in Warschau abgefangen. In diesem befand sich ein frühes Exemplar der Enigma. Sie werden sich sicherlich fragen, wieso ein solches Gerät mit der Post verschickt wurde? Der Grund hierfür wird wohl nie gefunden werden. Innerhalb kürzester Zeit gelang es nun einem Team des polnischen Geheimdienstes das Gerät zu analysieren. Das Paket wurde daraufhin an Deutschland zurückgegeben, ohne das jemand zum damaligen Zeitpunkt Verdacht geschöpft hätte. Es wurden polnische Mathematiker für die weitere Analyse angeworben und verpflichtet. Diese beschäftigten sich mit der Funktionsweise der Enigma. Es wurde eine polnische Enigma hergestellt und verwendet. Es folgte ein Spezialgerät, die Bomba, welche es ermöglichte die Schlüsseleinstellungen unserer frühen Enigma zu bestimmen.


Bomba (Quelle/Abwehr)

Der Kern dieser Bomba besteht nach unseren Erkenntnissen aus 6 polnischen Enigmas und weiteren Zusätzen. Innerhalb von rund 2 Stunden kann es alle 17.576 Walzenstellungen testen und den Tagesschlüssel von Heer und Luftwaffe finden. Wir wissen dass im November 1938 sofort 6 Exemplare angefertigt wurden.
Aber zu ihrem Pech haben unsere Experten die die Codierung bis zum heutigen Tag noch um einiges schwieriger gestaltet und zwei zusätzliche Walzen eingebaut. Das meine Herren war das Ende der Fahnenstange für die Polen. Da sie nicht allein weiterkamen, nahmen sie Kontakt zu den Engländern und Franzosen auf. Unser Pech allerdings war es, das es in unserem Kriegsministerium einen Beamten gab der Informationen über Enigma auf dem freien Markt aus vermutlichen Geldmangel anbot.
Die Franzosen machten davon regen Gebrauch und bedienten sich. Sie bekamen vom Informanten, dessen Name sie nicht mehr kümmern muss, Konstruktionsunterlagen und Fotos. Es kam daraufhin wie wir wissen zu einem weiteren Treffen zwischen Polen, Franzosen und Briten. Ergebnis war, dass die Polen, da ihnen die Mittel fehlten, alles was sie wussten an die Briten übergaben.
So meine Herren, machen wir erst einmal eine Zigarettenpause. In 15 Minuten geht es weiter! Sie Herr Leutnant melden mir wenn die Gruppe wieder vollständig ist!
Vollständig? Gut. Wo waren wir? Ach so, ja.
Die Briten richteten daraufhin in Blechtley Park eine Organisation mit den Namen Ultra ein. Von da an versiegten nun leider die Quellen der Abwehr streckenweise. Wir vermuten dass ein Nachbau unserer Maschine von Mitgliedern dieser Organisation hergestellt wurde.


Blechtley Park-Hauptgebäude (Quelle/Abwehr)

Baracke (Quelle/Abwehr)

Im Norwegenfeldzug gelang es den Briten drei, ich wiederhole DREI Enigma zu erbeuten. Eine Tragödie! Da es aber unendliche Kombinationen wie die Startstellungen der Trommeln bei der Durchgabe gibt, bleibt unser System vorerst geschützt. Ich muss sie ja nicht daran erinnern, dass wir uns den Verlust weiterer Enigmas eigentlich nicht leisten konnten.
Doch vermutlich wegen schlampiger und nicht konsequenter Nutzung der unzähligen Schlüsselstellungsmöglichkeiten ist dem Gegner der Einbruch in die Codes von Heer und Luftwaffe gelungen. Was soll man da noch sagen, nicht wahr meine Herren!
Die Codes unserer Marine sind durch das strengere Verschlüsselungsprotokoll, Gott sei Dank, wesentlich schwerer zu knacken. Weiterhin besitzt die Enigma der Marine einige Veränderungen bzw. Unterschiede zu Heer und Luftwaffe.
Das allgemeine Funktionsprinzip beruht auf Stromkreisen, von denen jeder eine Buchstabentaste des Tastenfelds mit einem elektrischen Lämpchen verbindet, das auf dem Anzeigenfeld einen Buchstaben aufleuchten lässt. Mit jedem Tastendruck leuchtet ein neuer Buchstabe auf. Jeder einzelne Stromweg führt durch jede der drei Walzen über jeweils einen vorderen und einen hinteren Kontakt bis zur so genannten Umkehrwalze und von dort wieder zurück durch sämtliche Walzen und zusätzlich durch die Stecker des Steckfeldes. Die Verschlüsselung findet durch ein recht kompliziertes System statt. In jeder Walze sind nicht die sich gegenüberliegenden Ein- und Ausgangskontakte miteinander galvanisch verbunden, sondern sie sind nach einem bestimmten System gegeneinander verschränkt; die Steckanordnung auf dem Steckbrett wird variiert; bei jedem Tastendruck werden die Walzen nach einem bestimmten System um eine Stelle weitergedreht; aus einem Satz von fünf werden jeweils drei ausgewählt und in jeweils neu festgelegter Reihenfolge eingesetzt; auch die Anfangseinstellung der Walzen wird immer neu festgelegt; an jeder einzelnen Walze wird ein Einstellring eingestellt.


Enigma
STRENG GEHEIM !

Die 3-Rotor-ENIGMA M3 der Marine funktioniert eigentlich nicht anders als die von Heer und Luftwaffe. Sie ist mit fünf auswechselbaren Rotoren ausgestattet, hat jedoch noch drei zusätzliche Rotoren. Da jeweils drei der Rotoren in beliebiger Reihenfolge verwendet werden können, ergibt dies 336 (8x7x6) Rotorlagen im Gegensatz zu 60 (5x4x3) bei Heer und Luftwaffe.
Die weiterentwickelte 4-Rotor-ENIGMA Beta der Marine wurde 42 eingeführt. Die M4 ist weitgehend baugleich, denn der zusätzliche Rotor (Beta) ersetzte lediglich die Umkehrscheibe B der M3. Das heißt, der IV. Rotor kann im Gegensatz zu den anderen Rotoren nicht fortbewegt werden.
Ein Jahr später kam die neueste Version. Die 4-Roter ENIGMA Gama. Sie hatte eine zweite Walze, Gamma, sowie einen neuen kleinen Reflektor C. Das sollte die Engländer eine Weile bei der Entschlüsselung aufhalten.
Beim sog. Tagesschlüssel handelt es sich um eine allgemeine Einstellung. Dieser ist im sicher zu verwahrenden Codebuch vorgeschrieben. In der Regel ist dieser für 24h gültig. In Ausnahmefällen oder bestimmten Situationen kann diese Zeitspanne natürlich auch verringert werden. Das Codebuch in welchem die Schlüssel stehen muss jeden Monat auf den neuesten Stand gebracht werden. So ist die Vorschrift. Dann haben wir noch den viel wichtigeren Spruchschlüssel. Hierbei handelt es sich um eine Einstellung die vom Funker für jeden Spruch individuell gewählt wird. Er muss 3 Buchstaben auswählen die die Ausgangsstellung der Walzen vorgibt. So kann trotz des einheitlichen Tagesschlüssels jeder Funkspruch mit einer anderen Einstellung codiert werden. Sie sehen, es eigentlich gar nicht so schwer.


STRENG GEHEIM!

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STRENG GEHEIM! Sonder Maschinenschlüssel
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Tag Walzenlage Ringstellung Steckerverbindungen Kenngruppen
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31 I II V 06 22 14 PO ML IU KJ NH YT GB VF RE DC XSZ FDC LTG
30 III IV II 17 04 26 BN VC XS WQ AZ GT YH JU IK PM CFH XAP LOF
29 V I III 15 02 09 ML KJ HG FD SQ TR EZ IU BV XC PEH MDG NBX

Dabei ist wie folgt vorzugehen:
Die Walzen werden anhand des Codebuches ausgewählt, die Ringe werden eingesetzt, und auf die Achse in richtiger Reihenfolge aufgesteckt. Auf dem Steckfeld werden die jeweiligen Buchstaben vertauscht. Dann kommt der o.a. beliebige Spruchschlüssel. Ausdenken und einstellen. Da man aber die Ausgangsstellung auch beim dechiffrieren benötigt, diese aber nicht allgemein festgelegt ist, muss sie mit übertragen werden.

Die Nachrichten sollten in einem bestimmten Format erfolgen. Zuerst das Rufzeichen was die sendende Station kennzeichnet. Dieses besteht aus 3 Buchstaben die mit dem Tagesschlüssel codiert werden. Danach folgt der Spruchschlüssel welcher mit dem Tagesschlüssel codiert wird. Auch wieder mit jeweils 3 Buchstaben. Erst dann folgt die eigentliche Nachricht in Gruppen von jeweils 5 Buchstaben. Das größte Problem der Briten ist es, den sich von Tag zu Tag ändernden Tagesschlüssel herauszufinden. Die Startstellung der Trommeln am Anfang einer Nachricht ist dabei entscheidend. Die Nachricht kann nur entschlüsselt werden, wenn der Empfänger alle Einstellungen der Sende-Enigma kennt. Dann kann er mit der gleichen Enigma die Verschlüsselung rückgängig machen und den Klartext lesen.

Die Wehrmacht ist in so genannte Netze aufgeteilt und jedes Netz hat an einem Tag des Jahres jeweils einen anderen Tagesschlüssel. Dazu kommt noch, dass wir die Verschlüsselung im Kriegsverlauf kompliziert haben. Da müssen sich die Briten schon was anderes ausdenken was?

Noch einmal Pause meine Herren? Nun gut, wie gehabt!

Kommen wir nun zu den erbeuteten Maschinen. Als erstes U33. Dieses befand sich in den englischen Gewässern wo es von einem Minensucher angegriffen wurde. Das Boot wurde versenkt, zuvor jedoch gelang es den Thommys zwei Rotoren zu erbeuten. Wie es dazu kommen konnte ist eine gute Frage nichtwahr? Sei es drum, wir werden denen ja doch schlussendlich einen ordentlichen beipoolen.

Als zweites wurde ein deutsches Vorpostenboot in der Nähe der Lofoten Norwegen angegriffen und schwer beschädigt. Es wurde geentert, der Kommandant vernichtete das Codebuch und andere Unterlagen aber die Schlüsselwalzen konnten in die Hände des britischen Commandos gelangen.

Von da an hatten die Briten Einblick in den Schlüssel -Heimische Gewässer- in dem alles verschlüsselt wurde was die Ost- und Nordsee betraf. Diese britische Aktion lief unter den Decknammen Claymore.

Schließlich wurde das deutsche WetterschiffMünchen“ in der Nähe der Shetland Inseln durch britische Überwasserverbände aufgebracht. Die München wurde aufgegeben und alle Seeleute gerettet. Vor verlassen der München gelang es zwar noch die an Bord befindliche Enigma und die Schlüsselunterlagen zu vernichten, jedoch fiel den Briten das Wetterkurzsignalbuch, das Kenngruppenbuch zum einstellen der Spruchschlüssel sowie ein Verzeichnis für die aktuellen Schlüsselstellungen in den Schoß. Apropos Wetter. Die Wetterberichte, die unsere U-Boote im Atlantik an die anderen schickten, wurden sowohl verschlüsselt als auch im Klartext übertragen. Das war denen eine große Hilfe, da England somit Nachrichten in Geheimschrift und denselben Text auch in Klartext hatten.

Kurz darauf wurde U110 durch Wabo`s zum Auftauchen bei Neufundland gezwungen. Hier wurde auf das Vernichten der Unterlagen und der Enigma verzichtet. Wahrscheinlich aufgrund der starken Beschädigung und des damit verursachten gewaltigen Chaos. Und es ist anzunehmen, dass auf das selbstständige Sinken des Bootes spekuliert wurde. Die Besatzung von U110 ging unter Deck des britischen Zerstörers Bulldog. Als der Kommandant von U110 sah das U110 nicht sank, versuchte er zum Boot zurück zu schwimmen und es doch noch zum sinken zu bringen. Dies wurde durch schießen seitens der Engländer unterbunden. Und so kam was kommen musste. Die Erbeutung einer Enigma, des Kurzsignalbuches, Schlüsseleinstellungspapiere, Funkkladden und Minenkarten. Mit dieser Beute gelang es dem Feind in den Schlüssel -Hydra- einzubrechen. Als sie versuchten U110 in Schlepp zu nehmen sank dieses zur wohlverdienten Ruhe.

Nun können die Engländer in den Funkverkehr der U-Boot Waffe einbrechen. Gegenmaßnahmen bis zum Enigma Gegenschlag wie ich es mal nennen möchte, ist absolute Funkdisziplin. Nehmen sie sich ein Beispiel an Kretschmer. Ein Einzelgänger und verschwiegener Typ der Aufgrund dessen so erfolgreich war. Wie wir wissen war einer unserer Funker wahrscheinlich so gelangweilt, dass er immer wieder auf ein und denselben Buchstaben auf „seiner“ Enigma getippt hat. Die Enigma verschlüsselt einen Buchstaben nicht mit sich selber und auch die Rotoren ändern sich nach jeder Eingabe. Wenn einer also immer wieder auf einen Buchstaben tippt, bekommt man eine lange Kette von verschiedenen Buchstaben, die alle Buchstaben außer dem gedrückten enthalten kann. Dieses Detail, das in manchen Funksprüchen komplett ein Buchstabe fehlte, fiel in Betchley Park auf. Das kann aber nur sein, wenn der Funkspruch im Klartext aus nur einem Buchstaben besteht, der immer wieder wiederholt wurde. Daraus konnten die im Betchley Park erkennen, wie die Rotoren eingestellt sind. Manche Funker waren auch so faul, dass sie an mehreren Tagen die gleichen Grundeinstellungen verwendeten. Somit hatten die Briten leichte Arbeit.

Um die goldene Zeit wieder zurück zu holen wurde die Enigma wiederum verbessert. Das sollte uns genügend Zeit verschaffen um an alte Erfolge anknüpfen zu können. Jedoch konnten die Briten den VersorgungstankerGedania“ kapern und so Einblicke in die U-Boot Versorgung auf See mit den Treffpunkten gewinnen. Das brachte uns wiederum ins Hintertreffen und ist wohl als Ursache für die enorm angestiegenen Versenkungen von deutschen U-Booten anzusehen.
Im Verlauf der Zeit gelang es dem Feind fast alle Versorgungsschiffe im Nordatlantk zu vernichten. Und hier kommt wieder die fehlende Funkdisziplin zum tragen. Hätte man nicht so wild gefunkt, wäre es vielleicht nicht in solch hohem Ausmaß dazu gekommen.

Das kapern des WetterschiffesLauenburg“ im Nordatlantik führte dazu, dass der Feind den Schlüssel -Medusa- für den Mittelmeerraum bekam. Der Schlüssel -Neptun- für besondere Unternehmen der Überwasserkriegsschiffe wurde im Bletchley Park zu allem Überdruss auch noch entschlüsselt. Und sie wundern sich noch dass es so schlecht steht?

Den unrühmlichen Höhepunkt stellt jedoch U570 dar. Nach harmlosen Beschädigungen am Boot nach einem Angriff mit Wabo`s durch einen Bomber der Royal Air Force entschloss sich der Kommandant, dessen Name ich nicht in den Mund nehmen möchte, das Boot aufzugeben und zu kapitulieren. Die Mannschaft ging von Bord und U570 wurde in Schlepp genommen. Ziel: Island. Nach Tests an U570 erhielten die Briten erstmal Einblick in die realen Tauchtiefen der deutschen Boote. Sie machen große Augen als sie erfahren dass es im Gegensatz zu ihren Booten kein Problem darstellt in Tiefen von 150 m und tiefer vorzustoßen. Ergo?

Die Wabo`s haben nun ein leichtes Spiel uns zu erwischen. Bei der britischen Marine findet nun U570 als HMS Graph Verwendung. Also hüten sie sich ihm zu begegnen. Sie wissen ja was es kann.

Unsere britischen Freunde entwickelten aus der von den Polen überlassenen Ur-Bomba den ersten elektronischen Berechner wie ich ihn mal nenne. Der Name dieses Berechners ist Colossus. Mit diesem werden sie wohl dauerhaft in der Lage sein unsere Enigma zu knacken. Diese weiterentwickelten Bomben sind sehr groß, in etwa 2 x 5 m aber auch sehr, sehr leistungsfähig.

Machen sie das Beste aus dieser Situation und wir sehen uns nach dem Sieg alle wohlbehalten wieder!

Bevor sie zu ihren Frontkommandos wegtreten unterschreiben sie die Belehrung zur Geheimhaltung! Herr Leutnant sie melden mir Vollzug!


Autor des Artikel ist Papenberg



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